Über uns

Ich bin ein Textabschnitt. Klicken Sie hier, um Ihren eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten. Klicken Sie einfach auf „Text bearbeiten" oder doppelklicken Sie, um Ihren Inhalt hinzuzufügen und die Fonts zu ändern. Ziehen Sie mich an die gewünschte Stelle auf Ihrer Seite und erzählen Sie Ihren Nutzern über sich.

Dies ist der ideale Ort, um einen langen Text über Ihr Unternehmen zu schreiben. Sie können dieses Feld nutzen, um detaillierter über Ihre Angebote zu informieren. Stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor und schreiben Sie, welche Dienstleistungen Sie anbieten. Erzählen Sie Ihren Besuchern, wie Sie auf die Idee für Ihr Unternehmen gekommen sind und was Sie von der Konkurrenz unterscheidet.

Wir glauben, dass jede Frau sich selber akzeptieren,
ihre Zukunft definieren und die Welt verändern kann.

Unsere Mission

Ich bin ein Textabschnitt. Klicken Sie hier, um Ihren eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten. Hier können Sie Ihren Besuchern mehr erzählen.

 

Unsere Vision

Ich bin ein Textabschnitt. Klicken Sie hier, um Ihren eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten. Hier können Sie Ihren Besuchern mehr erzählen.

Heuhaufen Halunken Cover.jpeg

Neu!

Die Heuhaufen-Halunken · Band 1

Ein Bandenquartier zwischen Hühnern und Heuballen

 

Keine Frage, Meggy liebt Dümpelwalde, auch wenn es von Fremden gerne als das »Ende der Welt« bezeichnet wird. Blöd nur, wenn die Sommerferien anstehen und kein Urlaub in Sicht ist. Aber Meggy wäre nicht die Anführerin der berüchtigten Heuhaufen-Halunken, hätte sie nicht längst eine geniale Ganovenidee. Im Bandenquartier überzeugt sie Schorsch, Knolle, Alfons und Lotte von ihrem großen Ferien-Rettungsplan: Einem richtigen Halunken-Urlaub mit Zelt am Badesee – natürlich ohne Eltern, dafür mit dem alten Auto aus
 der Scheune. Denn: »Bekommt man vor Langeweile eine Meise, macht man sich am besten auf die Reise!«

 

Mit zweifarbigen Illustrationen von Vera Schmidt

Gebunden, 160 Seiten 

ISBN: 978-3-570-17389-3

Verlag: cbj

Heuhaufen Halunken Cover.jpeg

Neu!

Die Heuhaufen-Halunken · Band 1

Ein Bandenquartier zwischen Hühnern und Heuballen

 

Keine Frage, Meggy liebt Dümpelwalde, auch wenn es von Fremden gerne als das »Ende der Welt« bezeichnet wird. Blöd nur, wenn die Sommerferien anstehen und kein Urlaub in Sicht ist. Aber Meggy wäre nicht die Anführerin der berüchtigten Heuhaufen-Halunken, hätte sie nicht längst eine geniale Ganovenidee. Im Bandenquartier überzeugt sie Schorsch, Knolle, Alfons und Lotte von ihrem großen Ferien-Rettungsplan: Einem richtigen Halunken-Urlaub mit Zelt am Badesee – natürlich ohne Eltern, dafür mit dem alten Auto aus
 der Scheune. Denn: »Bekommt man vor Langeweile eine Meise, macht man sich am besten auf die Reise!«

 

Mit zweifarbigen Illustrationen von Vera Schmidt

Gebunden, 160 Seiten 

ISBN: 978-3-570-17389-3

Verlag: cbj

Wir brauchen Ihre Unterstützung!

SGerhardt-20210616AAlexander-243.jpg
Webdesign Sven Overlay 290x290 schwarz.png

So ein Hamsterleben ist ganz schön langweilig: schlafen, fressen, wieder schlafen, wieder fressen. Doch Mister Marple weiß, dass er zu Großem bestimmt ist.

Robin Hood
allein im Wald

SGerhardt-20210728AAlexander-024.jpg
Webdesign Sven Overlay 290x290 schwarz.png

So ein Hamsterleben ist ganz schön langweilig: schlafen, fressen, wieder schlafen, wieder fressen. Doch Mister Marple weiß, dass er zu Großem bestimmt ist.

Mister Marple und die Schnüfflerbande

SGerhardt-20210728AAlexander-017.jpg
Webdesign Sven Overlay 290x290 schwarz.png

Sechs Freunde, jede Menge verrückte Ideen und ein Bandenquartier am Ende der Welt. Die Heuhaufen-Halunken mit Meggy und ihren Freunden sind nicht nur in Dümpelwalde bekannt!

Die Heuhaufen-Halunken

Updates erhalten

Danke für die Nachricht!

Sven und die Bücher – wie alles begann …

Aufgrund seines Talents mit Pinsel und Papier arbeitete er einige Jahre als Illustrator in der Verlags- und Werbewelt und fand dabei plötzlich Interesse am Geschichtenerzählen. Er lernte das Schreiben sozusagen durchs Zeichnen. Als er merkte, dass ihm einfach keine Pferde gelingen wollten, hörte er mit dem Illustrieren aber schließlich wieder auf. Was auch nicht weiter schlimm ist – denn so kann er sich auf seine eigentliche Begabung, das Erzählen, konzentrieren (und das Pferdezeichnen den Profis überlassen). Wenn er nicht gerade an einer seiner Geschichten tüftelt, arbeitet er als Grafikdesigner oder besucht vorlesenderweise das eine oder andere Klassenzimmer. 

Viele Kinderbuchautoren berichten, dass sie als Kind schon immer gerne gelesen und ein Buch nach dem anderen verschlungen haben. Das war bei mir nicht so. Ich kann mich an ein Buch erinnern, dass ich als Kind nicht verschlungen, sondern eher in äußerst kleinen Häppchen geknabbert habe. Es hieß »Armer Esel Alf« und hatte 48 Seiten. Ich habe mehrere Monate fürs Knabbern gebraucht und wusste am Ende nicht mehr, was am Anfang drin stand. Ich kann mich nur daran erinnern, dass es um einen Esel ging. Warum der arm war – keine Ahnung. 

 

Die Geschichte von Cora Annett war natürlich nicht das Problem. Es wäre mir vermutlich mit jedem anderen Buch genauso gegangen. Wenn ich die Wahl zwischen Spielen und Lesen hatte, entschied ich mich immer fürs Spielen. Und wenn ich die Wahl zwischen Lesen und Langweilen hatte … naja, ihr könnt es euch denken. Ich konnte ja nicht ahnen, was mir dadurch alles entging. 

 

Irgendwann bekam ich jedoch ein Wimmelbuch von Ali Mitgutsch in die Finger. Es hieß »Hier in den Bergen« und es fesselte mich sofort. Meine Ausgabe war zwar nur im Hosentaschenformat (meine Kinder haben mittlerweile die Großausgabe), aber die Bilder faszinierten mich! Es gab so unendlich viel zu entdecken – und das ganz ohne Buchstaben.

Wie alles begann ...

Viele Kinderbuchautoren berichten, dass sie als Kind schon immer gerne gelesen und ein Buch nach dem anderen verschlungen haben. Das war bei mir nicht so. Ich kann mich an ein Buch erinnern, dass ich als Kind nicht verschlungen, sondern eher in äußerst kleinen Häppchen geknabbert habe. Es hieß »Armer Esel Alf« und hatte 48 Seiten. Ich habe mehrere Monate fürs Knabbern gebraucht und wusste am Ende nicht mehr, was am Anfang drin stand. Ich kann mich nur daran erinnern, dass es um einen Esel ging. Warum der arm war – keine Ahnung. 

 

Die Geschichte von Cora Annett war natürlich nicht das Problem. Es wäre mir vermutlich mit jedem anderen Buch genauso gegangen. Wenn ich die Wahl zwischen Spielen und Lesen hatte, entschied ich mich immer fürs Spielen. Und wenn ich die Wahl zwischen Lesen und Langweilen hatte … naja, ihr könnt es euch denken. Ich konnte ja nicht ahnen, was mir dadurch alles entging. 

 

Irgendwann bekam ich jedoch ein Wimmelbuch von Ali Mitgutsch in die Finger. Es hieß »Hier in den Bergen« und es fesselte mich sofort. Meine Ausgabe war zwar nur im Hosentaschenformat (meine Kinder haben mittlerweile die Großausgabe), aber die Bilder faszinierten mich! Es gab so unendlich viel zu entdecken – und das ganz ohne Buchstaben.